Sicherheitsanalysen und -vernetzung für Stadtquartiere im Wandel

Das Verbundprojekt SiQua hat zum Ziel, die Präventionsarbeit in durch Zuwanderung sich transformierenden Stadtquartieren zu unterstützen und somit zur Stärkung der Sicherheit beizutragen. Hierfür bearbeiten die Projektpartner der DHPol Münster, der TU Berlin, der TU Dresden, der Uni Potsdam und der Stiftung SPI Berlin auf Grundlage eines integrierten Forschungskonzeptes verschiedene Teilvorhaben. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ im Themenfeld „Zukünftige Sicherheit in Urbanen Räumen“ von Juli 2018 bis Juni 2021 gefördert.

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Rund 16.000 Bürgerinnen und Bürger Dresdens erhalten in den kommenden Tagen mit der Post einen Fragebogen zu einer von der TU Dresden durchgeführten Befragung zum Sicherheitsempfinden, an der sich die Landeshauptstadt Dresden als…

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In den nächsten Tagen erhalten rund 25.000 Bürgerinnen und Bürger in Neukölln, Friedrichshain und Wedding Post in Form eines umfangreichen Fragebogens. Sie wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt und werden gebeten,…

Fallstudien

Berlin Neukölln - Obere Sonnenallee
Dresden Äußere Neustadt
Essen Stadtkern / Nordviertel
Berlin Boxhagener Platz
Dresden Gorbitz
Essen Altendorf
Berlin Wedding-Zentrum
Berlin Neukölln - Ringbahntrasse
Berlin Buckow/Gropiusstadt

Ergebnisse

Publikationen

Der Bericht gibt eine Zusammenfassung über die Forschungsergebnisse der lokalen Sicherheitsanalysen im Fallstudiengebiet Äußere Neustadt. Die Auswertungen beziehen sich auf die 2019 durchgeführte schriftliche Bürgerbefragung „Sicheres Zusammenleben in Dresden" sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Die Datenerhebungen und Auswertungen der Technischen Universität Dresden wurden durch die Polizeidirektion Dresden unterstützt.

Stadtteilbericht Äußere Neustadt, pdf-Datei

Der Bericht gibt eine Zusammenfassung über die Forschungsergebnisse der lokalen Sicherheitsanalysen im Fallstudiengebiet Gorbitz. Die Auswertungen beziehen sich auf die 2019 durchgeführte schriftliche Bürgerbefragung „Sicheres Zusammenleben in Dresden" sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Die Datenerhebungen und Auswertungen der Technischen Universität Dresden wurden durch die Polizeidirektion Dresden unterstützt.

Stadtteilbericht Gorbitz, pdf-Datei

: Stadtteilbericht Äußere Neustadt

Der Bericht gibt eine Zusammenfassung über die Forschungsergebnisse der lokalen Sicherheitsanalysen im Fallstudiengebiet Äußere Neustadt. Die Auswertungen beziehen sich auf die 2019 durchgeführte schriftliche Bürgerbefragung „Sicheres Zusammenleben in Dresden" sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Die Datenerhebungen und Auswertungen der Technischen Universität Dresden wurden durch die Polizeidirektion Dresden unterstützt.

Stadtteilbericht Äußere Neustadt, pdf-Datei

: Stadtteilbericht Gorbitz

Der Bericht gibt eine Zusammenfassung über die Forschungsergebnisse der lokalen Sicherheitsanalysen im Fallstudiengebiet Gorbitz. Die Auswertungen beziehen sich auf die 2019 durchgeführte schriftliche Bürgerbefragung „Sicheres Zusammenleben in Dresden" sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Die Datenerhebungen und Auswertungen der Technischen Universität Dresden wurden durch die Polizeidirektion Dresden unterstützt.

Stadtteilbericht Gorbitz, pdf-Datei

: Auswertungen zur Polizeilichen Kriminalstatistik für Stadtteile in Essen

Die Polizei veröffentlicht jedes Jahr im Frühjahr einen Überblick über die registrierte Kriminalität und ihre Veränderung in Essen. In NRW gibt es jedoch keine regelmäßige Berichterstattung auf Stadtteilebene. Für die folgenden Analysen wurden die PKS-Daten der Jahre 2009-2018 in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Essen und dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen bereitgestellt.

: Vortrag zu strategisch und praxisorientierter Kriminalprävention im KPR

Am 17.12.2019 wurden im Kriminalpräventiven Rat durch den Geschäftsbereich Ordnung und Sicherheit Möglichkeiten und Grenzen einer strategisch ausgerichteten Kriminalprävention vorgestellt. Dabei stand das im Rahmen von SiQua entwickelte Pilotprojekt zur stadtteilbezogenen Sicherheitsanalysen im Mittelpunkt.

: Zeitungsartikel in der Lokalpresse

Am 16.10.2019 wurde im Rahmen eines Zeitungsartikels zum Stadtbezirk Dresden Gorbitz über das Forschungsprojekt SiQua berichtet.

: Teilnahme an der 19. Konferenz der ESC

Am 20.09.2019 war die TU Dresden mit einem Vortrag bei der 19. Konferenz der European Society of Criminology in Gent vertreten. Die Konferenz fand unter dem Thema „Convergent roads, bridges and new pathways in criminology“ statt und bot vielfältige Anknüpfungspunkte für die im SiQua-Projekt behandelten Fragen zur Kriminalitätsfurcht in urbanen Räumen.

: Vortrag bei "Potsdamer Köpfe in der Wissenschaftsetage"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Potsdamer Köpfe in der Wissenschaftsetage" des Vereins Pro Wissen Potsdam e.V. hat Frau Julia Burgold am 14.09.2019 einen Vortrag zum Thema "Wie können wir im Quartier gut zusammenleben" auf Grundlage der SiQua Ergebnisse gehalten. Nähere Informationen unter:

https://www.wis-potsdam.de/de/universitaet-potsdam/koennen-wir-im-quart…

: Vorstellung beim KPR der Landeshauptstadt Dresden

Am 11.09.2019 wurde das SiQua Projekt durch die TU Dresden bei einer Sitzung des Kriminalpräventiven Rates der Landeshauptstadt Dresden vorgestellt. Ein entsprechendes Pilotprojekt zu stadtteilbezogenen Sicherheitsanalysen wurde im Anschluss daran durch die Polizeidirektion Dresden vorgestellt.

: Teilnahme an der 14. Konferenz der ESA

Am 20.08.2019 war die TU Dresden mit einem Vortrag bei der 14. Konferenz der European Sociological Association in Manchester vertreten. Die Konferenz fand unter dem Thema „Europe and Beyond: Boundaries, Barriers and Belonging“ statt und bot damit vielfältige Anknüpfungspunkte für die im SiQua-Projekt behandelten Fragen zur städtischen Sicherheit im Kontext von Flucht und Migration.

: Expertenworkshop auf Stadtbezirksebene Dresden

Im Rahmen des Forschungsprojektes SiQua und im Prozess der Neugestaltung kommunaler Kriminalprävention in Dresden führte der Geschäftsbereich Ordnung und Sicherheit am 29. August 2019 ein Expertenworkshop auf Stadtbezirksebene durch. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man kommunale Kriminalprävention lokal verankert in der Landeshauptstadt Dresden gestalten kann und welche Handlungserfordernisse sich daraus ergeben.

An dieser Stelle werden entsprechend dem Projektfortschritt best practice Berichte aufgelistet. Bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld.